Rezepte mit Spyridoula's 100% Fischgewürz "Kyra Frosini"

Spyridoula's 100% Fischgewürz "Kyra Frosini" für Lachs, Forelle, Zander, Karpfen, Wels und andere Süßwasserfische ist eine fein aufeinander abgestimmte Komposition feinaromatischer Kräuter und Gewürze höchster Qualität, die Liebhaber von Gerichten mit Süßwasserfischen begeistern wird, weil sie die Eigenaromen der verwendeten Fische nicht erschlägt sondern rundet, hebt und zur vollen Geltung bringt.

 

Neben feinem Meersalz als Hintergrund, das jedem Fisch den Boden für seinen Auftritt bestens bereitet, setzen Fenchelsaat, Schwarzer Pfeffer, Anis - in ganzen Körnern und gemahlen - Bockshornklee, Thymian, Cayennepfeffer, Schabzigerklee und Estragon in ihrem Zusammenspiel für überraschende Akzente, für die die in Deutschland kaum bekannte Küche des Landesinneren der nordgriechischen Region Epirus bekannt und berühmt ist.

 

Selbstverständlich ist Spyridoula's 100% Fischgewürz "Kyra Frosini" - wie alle anderen meiner Gewürze - ohne Geschmacksverstärker, ohne Hefeextrakt, ohne Laktose, ohne Gluten, ohne Soja, ohne zugesetztem Zucker, ohne Konservierungsstoffe und ohne zugesetzte Aromen mit Liebe und Sorgfalt hergestellt und ist geeignet für vegane und LCHF-Ernährung.

Vom Fischreichtum griechischer Binnengewässer

Im Norden Griechenlands, an der Grenze zu Albanien gelegen, befindet sich die Region Epirus mit ihren wilden, urwüchsigen und schwer zugänglichen bergigen Landschaften und weiten Ebenen. Im Süden grenzt der Epirus an das Ionische Meer und im Landesinneren gibt es einige große Seen, die in ganz Griechenland berühmt für ihren Fischreichtum sind. Einer dieser Seen ist der Pamvodita-See im geographischen Zentrum Epirus‘, an dessen Nordwestufer die Bezirkshauptstadt Ioannina liegt.

 

Siebeneinhalb Kilometer ist der Pamvodita-See lang, bis zu fünf Kilometer breit und seit Menschengedenken sind der See und die Flüsse, die ihn mit frischem Wasser speisen, reich an Fischen und Amphibien.

 

Naheliegend, dass in Epirus zahlreiche traditionelle Gerichte mit Süßwasserfischen, aber auch Fröschen und Flusskrebsen entstanden sind und dort bis heute gern und oft auf Süßwassergetier zurückgegriffen wird.

 

Unter den Fischen des Pamvodita-Sees und seinen Zuläufen finden sich unter anderem Forellen, die heute dort in nachhaltiger Bewirtschaftung auch gezüchtet werden, Wildkarpfen, Graskarpfen, Lauben, Hechte und Barsche.

 

Der im Vergleich zu Salzwasserfischen eher erdige Geschmack von Süßwasserfischen wird in Epirus durch warme, erdige Kräuter und Gewürze unterstrichen, die man in dieser Kombination im Rest Griechenlands eher selten findet und der traditionellen Küche des Epirus das besondere Etwas verleiht.

 

Spyridoula’s 100% Fischgewürz „Kyra Frosini“ greift die Gewürztraditionen des Epirus auf und eignet sich insbesondere zur Zubereitung aller in Deutschland heimischen Süßwasserfische wie Forelle, Saibling, Karpfen, Zander, Renke, Brachse und Wels. Aber auch fettreiche periphere Süßwasserfische wie Lachs und Aal oder Salzwasserfische wie Makrelen schmecken mit dieser Gewürzkomposition vorzüglich. Legen Sie ihrer Kreativität in der Küche keine Fesseln an: Wagen Sie Neues, entdecken Sie bislang ungekannten Genuss!

 

Fisch aus Wildfang und nachhaltiger Zucht ist reich an wertvollen, leichtverdaulichem Eiweiß und gesunden Fetten und wird von Ernährungsexperten als wesentlicher Bestandteil einer gesunden Ernährung empfohlen.

 

Entdecken Sie heimischen Süßwasserfisch neu mit Spyridoula’s 100% Fischgewürz „Kyra Frosini“, lernen Sie den Geschmack der traditionellen Fischküche Nordgriechenlands kennen und begeistern Sie Ihre Gäste mit den ungekannten Aromen einer Forelle auf epirotische Art.

Die Geschichte von Kyra Frosini

Kyra Frosini (Foto: Kazoygias)

Euphrosyne Vasileiou (Ευφροσύνη Βασιλείου (1773 -11.01.1801), besser bekannt als Kyra Frosini, war die Nichte von Bischof Gabriel von Ioannina und die Frau des wohlhabenden Kaufmanns Dimitrios Vasileiou, dem sie zwei Kinder gebar. Sie gehörte der hohen Gesellschaft Ioanninas, der Hauptstadt der Region Epirus, an und man rühmte ihre Schönheit und Klugheit. Ihr Gatte war häufig auf Geschäftsreisen und Kyra Frosini soll sich angeblich auf eine Affäre mit Muthar Pascha, dem ältesten Sohn von Ali Pascha, dem gefürchteten osmanischen Gouverneur Ioanninas, eingelassen haben.

Ali Pascha, der "Löwe von Ioannina"

Aus Rachsucht soll die gehörnte Gattin Muthar Paschas ihren mächtigen Schwiegervater dazu gedrängt haben, dem strengen osmanisch-islamischen Recht Geltung zu verschaffen. Ali Pascha lies Kyra Frosini zusammen mit 17 weiteren Frauen, denen ebenfalls Ehebruch zur Last gelegt wurde, verhaften.

 

Die griechische Bevölkerung Ioanninas - einer Stadt, deren hohe gesellschaftlichen Kreise für ihren Hang zu westlich-liberalen Moralvorstellungen damals im osmanischen Reich berüchtigt waren - begehrte daraufhin gegen Ali Pascha – genannt der Löwe von Ioannina - auf.

 

Der ließ so eilig wie kaltblütig ein Exempel statuieren, um die Unruhen im Keim zu ersticken: Eine der 18 verhafteten Frauen ließ er laufen, die 17 verbliebenen, darunter Kyra Frosini, wurden in der eiskalten Winternacht zum 11. Januar in Säcke eingenäht und im großen Pamvodita-See ertränkt. Das war die Strafe, die das osmanische Gesetz für Ehebrecherinnen vorsah. Und das, obwohl ihr Gatte Dimitrios auf die im Prozessverfahren obligatorische Frage, ob er weiterhin die Ehe mit einer Prostituierten (seiner Frau) aufrecht erhalten wolle, mit „Ja“ geantwortet haben soll.

 

Bischof Gabriel von Ioannina persönlich beerdigte die 17 hingerichteten Frauen mit allen religiösen Ehren in heiliger Erde. Die Bevölkerung Griechenlands verehrt Kyra Frosini bis heute als Märtyrerin der finsteren Zeit der osmanischen Besatzung. Nach Ansicht vieler Griechinnen, wurde sie als Vorkämpferin der Emanzipation aus politischen Gründen hingerichtet, um die, nach Meinung der osmanischen Herrscher, zu westlich orientierte Gesellschaft Ioanninas zu disziplinieren. Der Vorwurf des Ehebruchs diente der osmanischen Besatzungsmacht mit hoher Wahrscheinlichkeit nur als justiziabler Vorwand.

Insel im Pamvodita See bei Ioannina/Eprius

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