Rezepte mit Spyridoula's 100% Zaatar à la Trapezunt

Spyridoula's 100% Zaatar à la Trapezunt ist eine Melange edler Kräuter und Gewürze in der Tradition der Küche der Pontusgriechen aus der Kaukasusregion und der nördlichen Schwarzmeerküste Kleinasiens.

 

Weißer Sesam, Koriandersaat, Schwarzkümmel, Sumach, Kreuzkümmel, Thymian, Majoran und ein Hauch feinen Meersalzes schlagen in diesem Gewürz eine Brücke zwischen Orient und Okzident.

 

Um Ihnen ein größtmögliches Erlebnis mit der Aromenfülle der verwendeten Zutaten zu gewährleisten, haben wir die körnigen Bestandteile an Saaten im Ganzen gelassen und bewußt nicht gemahlen. Wenn Sie möchten, aktivieren Sie die Aromen der edlen Ingredienzien indem Sie sie unmittelbar vor der Verwendung in einer nicht zu heißen Pfanne (Stufe 5 von 10 auf dem Herd) trocken (ohne Fettzugabe) für maximal 8-10 Sekunden - damit die Kräuterbestandteile nicht verbrennen - unter beständigem Rühren anrösten,  anschließend mörsern oder in einer Gewürzmühle auf grober Stufe mahlen.

Verwenden Sie Spyridoula's 100% Zaatar à la Trapezunt für einen Olivenöldip (ca. 1 EL Gewürz auf 5 -6 EL Spyridoula's 100% GREEK EXTRA VIRGIN OLIVE OIL) und tunken Sie ofenwarmes Weißbrot darin ein. Dazu ein Ouzo und die Welt ist in Ordnung.

 

Oder würzen Sie Fleisch, Fisch und Geflügelgerichte mit diesem edlen Gewürz.

 

Auch als Gewürz für vegetarischen Gerichte auf Basis von Couscous und Bulgur eignet sich Spyridoula's 100% Zaatar à la Trapezunt hervorragend.

 

Selbstverständlich ist Spyridoula's 100% Zaatar à la Trapezunt - wie alle anderen meiner Gewürze - ohne Geschmacksverstärker, ohne Hefeextrakt, ohne Laktose, ohne Gluten, ohne Soja, ohne zugesetztem Zucker, ohne Konservierungsstoffe und ohne zugesetzte Aromen mit Liebe und Sorgfalt hergestellt und ist geeignet für vegane, Paleo und LCHF-Ernährung.

Die Pontusgriechen

 

Die Pontusgriechen (auch Pontosgriechen) oder Pontier (griechisch Πόντιοι Póntioi, türkisch Pontus Rumları) sind die Nachfahren jener Griechen, die im Altertum die historische Landschaft Pontos besiedelten. Ihr Sprachraum erstreckte sich über die türkische Schwarzmeerküste bis hin zu angrenzenden Teilen Georgiens und verbreitete sich im Zuge von Wanderungsbewegungen über die Kaukasusregion hinaus bis nach Russland.

 

Die Republik Pontos oder Pontische Republik war zwischen 1917 und 1920 der Versuch der Gründung eines griechischen Staates in der Pontus-Region im Nordosten der heutigen Türkei. Die Regierung dieses von am östlichen Schwarzmeergebiet lebenden Pontusgriechen ausgerufenen Staates blieb aber nur eine provisorische Interimsregierung. Der Staat an sich existierte de facto nicht. Hauptstadt der „Republik“ sollte Trabzon, griechisch Τραπεζούντα (Trapezounta), werden.

 

Die christlichen Pontusgriechen lebten an der türkischen Schwarzmeerküste, bis im Jahr 1923 der "Bevölkerungsaustausch" zwischen Griechenland und der Türkei im Rahmen des Vertrags von Lausanne durchgeführt wurde. Damals wurden 300.000 christliche Pontier nach Griechenland zwangsumgesiedelt; nur einige wenige Tausend muslimische Pontosgriechen durften verbleiben. Insgesamt mussten auf beiden Seiten - völkerrechtlich sanktioniert - fast zwei Millionen Menschen ihre Heimat verlassen, davon etwa 1,25 Millionen Griechen und 356.000 Türken.

 

Die Pontusgriechen, die unter staatlichem oder kulturellem Druck muslimisch wurden, leben dort bis heute, sind türkische Staatsbürger und haben türkische Namen angenommen. Charakteristisch für die pontischen Griechen ist das pontische Griechisch, das viele von ihnen heute noch sprechen.

Pontische Küchentraditionen

 

Vor allem im Norden Griechenlands stoßen Touristen noch heute auch auf einige symbolträchtige Gerichte des Pontus – von heimatvertriebenen Griechen aus dem Norden Kleinasiens ins Land gebracht – wie Piroshki, eine Suppe namens Sorbas aus Bulgur und Joghurt sowie Pisia, kleine Kuchen, die mit verschiedensten Zutaten gefüllt werden. Die Pontische Küche lässt verlorengegangene Heimat wieder aufleben, genau wie die Gerichte der Flüchtlinge von Smyrni (heute Izmir), die 1922 nur mit den Kleidern, die sie am Leibe trugen, ihrer Musik und ihren Rezepten im Herzen übers Meer nach Griechenland fliehen mussten.

Die pontische Küche ist deutlich stärker von orientalischen Gewürzen und Kompositionen daraus geprägt und bereichert seither die traditionellen Küchenstile des modernen Hellas, vor allem im Nordosten, in Thrakien und Mazedonien.

Die Stadt Trapezounta / Trabzon

 

Trapezunt - heute die türkische Großstadt Trabzon -  (griechisch Τραπεζούντα, in der Antike Trapezus), liegt im Nordosten der heutigen Türkei und ist deren östlichste große Hafenstadt am Schwarzen Meer.

 

Trabzon zählt etwa 250.000 Einwohner und ist Hauptstadt und wirtschaftliches Zentrum der gleichnamigen Provinz, ferner Umschlagplatz für den Export von im Umland angebauten Haselnüssen, Tee und Tabak.

 

Um das 7. Jahrhundert v. Chr. von griechischen Siedlern gegründet, ließ der römische Kaiser Hadrian Anfang des 2. Jahrhunderts einen künstlichen Hafen anlegen und die Stadt ausbauen. Die im Mittelalter und bis zum Ersten Weltkrieg geschäftige Handelsstation an der Seidenstraße gehörte von 1204 bis 1461 zum Kaiserreich Trapezunt, als die Dynastie der Komnenen herrschte.

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